Liebe Leser,
zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass es mir nicht gelungen ist, den Blog stets zu aktualisieren. Der Grund: Mangelnde Stringenz und zu viel zu tun.
Die Ereignisse der letzten Monate kann ich anhand einiger Höhepunkt zusammenfassen:
Da war der Besuch eines K1-Fights in Olympic Park in Seoul, der Besuch der Wahlparty der Deutschen Botschaft im Goethe-Institut (mit erfreulichem Ausgang, soviel sei zur persönlichen Meinung des Autors preisgegeben), zahlreicher Abendeinladungen (häufig ins Sheraton, folglich bin ich da schon Stammgast und werde mit Namen begrüßt) und Shoppingtouren und einer krass einschneidenden Veränderung: Dem Beginn des Koreanischkurses, vier Stunden jeden Vormittag von 9 bis 13 Uhr. Leider ist der Kurs überhaupt nicht für westliche Ausländer konzipiert, weswegen das Ganze mitunter recht schwer fällt. Trotzdem sind die Fortschritte deutlich erkennbar, ein Bier und alles was dazu gehört in koreanisch zu bestellen - kein Problem, ebenso nach dem Weg fragen etc. (reicht eigentlich mehr als aus, oder?)
Letztes Wochenende besuchten wir dann Busan, die zweitgrößte Stadt Koreas im Süden der Halbinsel. Die 4 Mio. Einwohner Hafenmetropole gefiel mir auf Anhieb wegen ihres milderen Klimas, des mediterranen Flairs und des pulsierenden Nachtlebens, das wir auch reichlich auskosteten.
Fotos sollten bald folgen, da ich selber ungern Kameras mitnehme, bin ich auf den Transfer von anderen angewiesen.
So, ich hoffe nun, in Zukunft wieder regelmäßiger hier berichten zu können.
P.S.: Das Seegefecht zwischen der süd- und nordkoreanischen Marine muss hier ganz in der Nähe stattgefunden haben - ich habe jedoch nichts mitbekommen. Die Koreaner haben den zwischenfall mit keinem Wort erwähnt, das zeigt mir wieder einmal mehr, dass die Gefahr gleich null ist und vom Westen nur hochgejauchzt wird.
zunächst einmal möchte ich mich entschuldigen, dass es mir nicht gelungen ist, den Blog stets zu aktualisieren. Der Grund: Mangelnde Stringenz und zu viel zu tun.
Die Ereignisse der letzten Monate kann ich anhand einiger Höhepunkt zusammenfassen:
Da war der Besuch eines K1-Fights in Olympic Park in Seoul, der Besuch der Wahlparty der Deutschen Botschaft im Goethe-Institut (mit erfreulichem Ausgang, soviel sei zur persönlichen Meinung des Autors preisgegeben), zahlreicher Abendeinladungen (häufig ins Sheraton, folglich bin ich da schon Stammgast und werde mit Namen begrüßt) und Shoppingtouren und einer krass einschneidenden Veränderung: Dem Beginn des Koreanischkurses, vier Stunden jeden Vormittag von 9 bis 13 Uhr. Leider ist der Kurs überhaupt nicht für westliche Ausländer konzipiert, weswegen das Ganze mitunter recht schwer fällt. Trotzdem sind die Fortschritte deutlich erkennbar, ein Bier und alles was dazu gehört in koreanisch zu bestellen - kein Problem, ebenso nach dem Weg fragen etc. (reicht eigentlich mehr als aus, oder?)
Letztes Wochenende besuchten wir dann Busan, die zweitgrößte Stadt Koreas im Süden der Halbinsel. Die 4 Mio. Einwohner Hafenmetropole gefiel mir auf Anhieb wegen ihres milderen Klimas, des mediterranen Flairs und des pulsierenden Nachtlebens, das wir auch reichlich auskosteten.
Fotos sollten bald folgen, da ich selber ungern Kameras mitnehme, bin ich auf den Transfer von anderen angewiesen.
So, ich hoffe nun, in Zukunft wieder regelmäßiger hier berichten zu können.
P.S.: Das Seegefecht zwischen der süd- und nordkoreanischen Marine muss hier ganz in der Nähe stattgefunden haben - ich habe jedoch nichts mitbekommen. Die Koreaner haben den zwischenfall mit keinem Wort erwähnt, das zeigt mir wieder einmal mehr, dass die Gefahr gleich null ist und vom Westen nur hochgejauchzt wird.
